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	<title>Computer Service Westerwald &#187; Explorer</title>
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	<description>Telekommunikation - Elektrotechnik - Computersysteme - TEC-Online.de</description>
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		<title>Sicherheitseinstellungen Internet Explorer</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Jan 2009 15:44:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Internet Viren und Würmer benutzen Scripting-Sprachen, um sich zu verbreiten. Besonders riskant ist der Einsatz des Internet Explorer, da dieser in der Standardkonfiguration neben JavaScript auch VB-Script und ActiveX unterstützt. Damit das Infektionsrisiko verringert wird, passen Sie die Sicherheitszonen des Internet Explorer an. Dazu deaktivieren Sie alle sicherheitsrelevanten Funktionen für die Standardstufe Internet. Benutzen Sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.tec-online.de/wp-content/uploads/2009/01/browser.png" alt="Internet Explorer" title="Internet Explorer" width="64" height="64" class="alignleft size-full wp-image-17" />Internet Viren und Würmer benutzen Scripting-Sprachen, um sich zu verbreiten. Besonders riskant ist der Einsatz des Internet Explorer, da dieser in der Standardkonfiguration neben JavaScript auch VB-Script und ActiveX unterstützt. <span id="more-20"></span><br />
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<p>Damit das Infektionsrisiko verringert wird, passen Sie die Sicherheitszonen des Internet Explorer an. Dazu deaktivieren Sie alle sicherheitsrelevanten Funktionen für die Standardstufe Internet. Benutzen Sie in der Menueleiste den Befehl Extras/Internetoptionen. Öffnen Sie das Register Sicherheit im Dialog Internetoptionen. Wählen Sie oben im Fenster das Symbol Internet aus. Für eine schnelle Änderung setzen Sie den Regler für die Sicherheitsstufe dieser Zone aufHoch. Dadurch entstehen allerdings Beschränkungen, die das Surfen erheblich erschweren. Besser ist es daher, über Stufe anpassen die Einstellungen individuell festzulegen. Im Dialog Sicherheitseinstellungen weisen Sie allen Einträgen, die sich auf ActixeX beziehen, entweder Deaktivieren oder Eingabeaufforderung zu. Aktivieren Sie außerdem unter Active Scripting die Option Eingabeaufforderung. Die gleiche Einstellung nehmen Sie bei den Punkten Einfügeoperationen über ein Script zulassen sowie Scripting von Java Applets vor. Mit OK, Ja und nochmals OK übernehmen Sie die Änderungen noch für die laufende Online-Sitzung. Schließen Sie den Dialog Internetoptionen mit OK. Die neuen Einschränkungen gelten nun für alle Seiten in der Standardzone Internet. Diese Zuordnung haben alle Seiten, die in keiner anderen Zone erfasst sind, also die Mehrzahl der Sites. Durch die erhöhten Sicherheitseinstellungen müssen Sie bei vielen Seiten mit Einschränkungen in Funktion und Darstellung rechnen. Seiten, die Sie als ungefährlich einstufen, nehmen Sie daher in die Zone Vertrauenswürdige Sites auf. Dazu öffnen Sie über Extras/Internetoptionen das Register Sicherheit im Dialog Internetoptionen. Wählen Sie das Symbol Vertrauenswürdige Sites aus. Klicken Sie auf die Schaltfläche Sites. Geben Sie die URL der Seite ein, beispielsweise www.heise.de. Mit Hinzufügen übernehmen Sie die URL in die Liste. Schließen Sie mit OK ab. Wenn Sie eine in dieser Liste erfasste Seite aufrufen, gelten die Einstellungen der Sicherheitsstufe Sehr niedrig. </p>
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		<title>Installation Internet Explorer</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Jan 2009 15:31:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Scheitert die Neuinstallation des Internet Explorer, hilft meist eine gezielte Aufräumaktion. Auf einigen älteren Rechnern lässt sich der Internet Explorer manchmal nicht erfolgreich installieren. Das Setup-Programm hängt sich regelmäßig im letzten Drittel der Installation auf. Um dieen Fehler zu vermeiden, starten Sie Windows im abgesicherten Modus und führen die Installation aus. Stellen Sie vorher sicher, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.tec-online.de/wp-content/uploads/2009/01/browser.png" alt="Internet Explorer" title="Internet Explorer" width="64" height="64" class="alignleft size-full wp-image-17" />Scheitert die Neuinstallation des Internet Explorer, hilft meist eine gezielte Aufräumaktion.<br />
Auf einigen älteren Rechnern lässt sich der Internet Explorer manchmal nicht erfolgreich installieren. Das Setup-Programm hängt sich regelmäßig im letzten Drittel der Installation auf. <span id="more-16"></span>Um dieen Fehler zu vermeiden, starten Sie Windows im abgesicherten Modus und führen die Installation aus. Stellen Sie vorher sicher, dass keine Virenscanner oder ähnliche Programme aktiv sind. Schließen Sie vor dem Setup alle aktiven System-Tools, etwa den Norton System Doctor. Wenn das nicht hilft, suchen Sie vor der Installation nach fehlerhaften Dateien namens oemxx.inf mit einer Größe von 0 KByte &#8211; vor allem im Ordner C:\Windows\Inf###. Das xx im Dateinamen steht für eine fortlaufende Nummer. Starten Sie den Windows Explorer und blenden Sie alle Dateien ein. Wählen Sie den Befehl Extras/ Ordneroptionen. Aktivieren Sie im Register Ansicht unter Versteckte Dateien die Option alle Dateien anzeigen. Schalten Sie die Option Dateinamenerweiterung bei bekannten Dateien ausblenden aus. Mit OK schließen Sie ab. Öffnen Sie die Suchfunktion über Start/Suchen/Dateien/Ordner. Geben Sie oem*.inf als Suchbegriff im Feld Name ein. Als Suchbereich wählen Sie über die Durchsuchen-Schaltfläche den Ordner C:\Windows\Inf aus. Führen Sie die Suche durch. Erhalten Sie eine Liste mit sehr vielen oemxx.inf-Dateien mit einer Größe von 0 KByte, löschen Sie diese Dateien. Sortieren Sie die Liste nach der Größe. Markieren Sie manuell alle Dateien mit einer Größe von 0 KByte. Achten Sie darauf, dass Sie dabei keine Dateien auswählen, die eine Größe von 1 KByte oder mehr haben. Drücken Sie die [Umschalt-Entf] Tasten. Bestätigen Sie mit Ja, dass Sie die ausgewählten Dateien endgültig löschen möchten. Starten Sie Scandisk aus dem Menü Start/Programme/Zubehör/Systemprogramme. Führen Sie das Programm für alle Laufwerke Ihres Computers aus und lassen Sie die Fehler korrigieren. Anschließend starten Sie Defragmentierung und wenden es auf alle Laufwerke an. Beenden Sie Windows, und starten Sie neu. Anschließend sollte sich der Internet Explorer installieren lassen. </p>
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		<title>Dateimanager im Internet Explorer</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Jan 2009 13:02:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Um während der Arbeit mit dem Internet Explorer eine Datei zu kopieren oder umzubenennen, braucht man den Windows Explorer nicht zu starten. Aktivieren des Dateimanger im Internet Explorer im Menü Ansicht/Explorerleiste und aktivieren mit den Befehl Ordner. Der Browser arbeitet wie der Windows Explorer. Im Fenster links erscheint der Inhalt Ihres PC in der gewohnten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-11" title="Internet Explorer" src="http://www.tec-online.de/wp-content/uploads/2009/01/binary.png" alt="" width="64" height="64" />Um während der Arbeit mit dem Internet Explorer eine Datei zu kopieren oder umzubenennen, braucht man den Windows Explorer nicht zu starten. <span id="more-10"></span>Aktivieren des Dateimanger im Internet Explorer im Menü Ansicht/Explorerleiste und aktivieren mit den Befehl Ordner. Der Browser arbeitet wie der Windows Explorer. Im Fenster links erscheint der Inhalt Ihres PC in der gewohnten Baumstruktur-Darstellung. Die verfügbaren Laufwerke findet man im Ordner Arbeitsplatz. Links ein Laufwerk oder einen Ordner auswählen, erscheint der Inhalt im rechten Fenster. Dateioperationen führet man per Drag&amp;Drop oder mit Hilfe von Kontextmenüs durch. Diese erhält man, indem man mit der rechten Maustaste auf ein Objekt klicken. Auch in der Menüleiste stehen die Funktionen des Windows Explorer zur Verfügung. Ändern derDarstellung, indem man das Menü Ansicht öffnen und Details anklickt.</p>
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